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Störende Hautveränderungen ganz unkompliziert entfernen

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Haben sich an einer Stelle von Gesicht oder Körper eine große Anzahl pigmentbildender Zellen (Melanozyten) angesammelt, sprechen wir von einem Muttermal, auch Leberfleck genannt. Diese können in unterschiedlichen Größen und Formen auftreten und sind häufig braun oder rötlich gefärbt. Die Veranlagung zur Bildung von Muttermalen ist in der Regel genetisch bedingt, jedoch kann die Entstehung speziell bei Menschen mit heller Haut auch durch starke Sonnenexposition oder hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft gefördert werden. Male größeren Umfangs werden besonders im Bereich des Gesichtes und Dekolletés häufig als Makel empfunden. Auch andere störende Hautveränderungen wie Altersflecken, Fibrome oder Xanthelasmen können wir gut entfernen. 

Störende Hautveränderungen wie zum Beispiel Muttermale können wir bei SEISS ohne den Einsatz von Skalpell oder Operation mit der innovativen Plasmage®-Technologie entfernen. Mithilfe von Plasma-Strahlung ermöglicht sie uns, die oberste Hautschicht schonend und sicher abzutragen, ohne dabei die darunterliegende Dermis zu beeinträchtigen. Die entstandenen Verödungen verheilen rasch und hinterlassen eine gesunde und narbenfreie Haut. Für die Behandlung ist in den meisten Fällen eine lokal wirkende Betäubungscreme ausreichend. Möchten Sie Muttermale oder Altersflecken entfernen lassen, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin in unserer Praxis. Wir freuen uns auf Sie. 

In manchen Fällen ist die chirurgische Entfernung angeraten, um eine pathologische Begutachtung zu ermöglichen. Möchten Sie einen störenden Leberfleck entfernen lassen, kann er in einem ambulanten Eingriff ganz unkompliziert unter örtlicher Betäubung operiert werden. Gerne beurteilt Ihr Experte für Ästhetische Chirurgie in Marburg Ihr Muttermal individuell in einem persönlichen Beratungsgespräch und informiert Sie detailliert zum genauen Ablauf einer sicheren Muttermalentfernung. Besteht der Verdacht, dass das Muttermal bösartig sein könnte, wird es so entfernt, dass eine histopathologische Sicherung durchgeführt werden kann.